Erste Hilfe für die Liebe

Erste Hilfe für die Liebe

Schreiben Sie das Drehbuch Ihres Lebens neu!
Beziehungsträume waren gestern! Heute sind Sie ein liebenswerter Partner, eine liebenswerte Partnerin. Sie sind stark, einfühlsam, selbstbewusst – und dabei ganz Sie selbst!

Wie das geht? Ganz einfach: Nicht weiterträumen, sondern weitermachen! Eine erfüllende Partnerschaft kann jeder haben. Wie soll Ihre gute Beziehung aussehen? Wie sorgen Sie für mehr Klarheit? Wie schaffen Sie es, sich gut zu einigen? Wie drücken Sie sich eindeutig aus und wie kommen Sie richtig an? Wie gelingt es Ihnen, ganz im Hier und Jetzt zu leben – und zu lieben?

Die MSB-Methode leitet Sie sicher durch den Irrgarten Ihrer Vorstellungen und Wünsche, hin zu mehr Selbstvertrauen und Selbsterkenntnis. Wenn Sie wissen, wer Sie wirklich sind und was Sie wirklich wollen, dann sind Sie selbst der perfekte Partner, die perfekte Partnerin. Denn Sie sind in der Lage, Lösungen zu finden, Konflikte zu bewältigen und gemeinsame Vorhaben umzusetzen.

Die Autorin ist erfahrene Mediatorin, Juristin, Paar- und Familienberaterin und Wirtschaftsmediatorin. Erstmals fasst sie ihr großes Know-how in einem Buch zusammen!
In erfrischender Art bricht sie mit eingefahrenen Mustern und fordert zum Experimentieren auf.

Sie bietet nicht nur plausible Argumente für eine Neuorientierung in ganzheitlichem Denken, sondern auch zahlreiche praktische Tipps, Beispiele, Checklisten und Übungen für sofort.
Das Buch ist ein Schatzkästchen reich an Tipps und Übungen. Für alle, die Lust auf mehr haben.

Wiederkäuen war gestern! Heute blicken wir nach vorn!

Das Buch „Erste Hilfe für die Liebe“ jetzt hier bei Amazon oder hier bei Tao.de bestellen. Falls Sie im Rhein-Main-Gebiet wohnen oder einmal durchs schöne Aschaffenburg kommen, können Sie das Buch auch gern direkt bei mir abholen und sich eine Widmung geben lassen. Kontaktieren Sie mich dazu einfach.

Stimmen zum Buch

„Als ich zu lesen begann, wollte ich gar nicht mehr aufhören….“
Martina F.

„Dein Buch ist spannend zu lesen. Es gefällt mir sehr gut.“
Heike J.

„Du schreibst so im Buch, wie Du mit uns sprichst.“
Roswitha M.

„Liebe Manuela, nach langem Warten habe ich Ende letzter Woche endlich dein Buch in den Händen gehalten. Heute habe ich dann schon mal die Hälfte gelesen und muss sagen, das hast du toll geschrieben. …Du hast dir viele Gedanken gemacht und man hat mit diesem Buch ein ausgezeichnetes Arbeitswerk. Wenn es total zerfleddert und abgegriffen ist, dann geht es dem Menschen gut?, dann hat er viel damit/daraus getan.“
Christine V.

„Eigentlich wollte ich das Buch im Urlaub lesen. Aber als ein regnerisches Wochenende war und ich das Buch in die Hand nahm, konnte ich es nicht wieder weglegen…“
Susanne B.

„Ich habe jetzt am Wochenende dein Buch gelesen und gerade habe ich Lust es noch mal zu tun..
…. Es bleibt aber in meiner Nähe, wie ein guter Freund und ich weiß, ich werde noch viele Male reinschauen. Ich bin begeistert davon wie viel du in so ein relativ kleines Buch rein gepackt hast. Kompakt und sachlich … so wie ich dich kenne und so wie ich das mag. Ich gratuliere dir herzlichst noch mal!“
Ruth P.

„Vielen Dank, dass Du das Buch geschrieben hast. Jetzt hab ich für meine Familie viel mehr Verständnis!“
Angelika G.

„Was ich gesehen habe, bestätigt mich in dem was ich tue, ergänzt und erweitert es. Ich kann mir gut vorstellen, das Buch in der einen oder anderen Coachingsession zur Hand zu nehmen, um Inspiration zu schöpfen und um das Buch zu empfehlen. Der Exkurs Versöhnung hat mich besonders interessiert. Er hat mir gut gefallen!“
René V.

„Das Buch ist richtig schön geworden und auch sehr süffig geschrieben.“
Lilian H.

„Mir gefällt, dass Sie nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, also typisch Ratgeberbuch, schreiben, sondern dass man wie bei einem Schalter auf einmal versteht…und Verständnis hat schon immer weiter geholfen. Heute lachen mein Mann und ich darüber, worüber wir früher gestrittenen haben. Das haben wir Ihnen zu verdanken!“
Sabine W.

„Ich habe gleich mit dem Lesen Deines Buches begonnen und habe es zu zwei Dritteln durch. Ich möchte dir sagen, dass ich Dein Buch gerne lese, auf viel Vertrautes stoße, aber mir auch die eine oder andere Idee oder Anregung daraus hole. Jetzt freue ich mich noch auf das letzte Drittel.“
Hildegard R.

„Glückwunsch….habe mir das Buch auch besorgt und schon reingelesen.. 100%Manuela, ich meine beim Lesen du würdest es erzählen…Ich höre dich richtig….Beim Lesen deiner Worte.“
Cindy Sch.

Leseproben aus dem Buch „Erste Hilfe für die Liebe“

Der Drang nach Beziehung

Eine erfüllende und harmonische Partnerschaft zählt zu den Grundbedürfnissen der meisten Menschen. Eine gesunde Beziehung trägt zum körperlichen und mentalen Wohlbefinden bei und wirkt sich positiv auf das gesamte soziale Lebensumfeld aus. Nach meiner Erfahrung ist der Drang, sich fest zu binden, fast ebenso stark wie der Drang, sich fortzupflanzen. Es ist eine ewige Sehnsucht in uns nach der Verbindung zu einem anderen Menschen, einem Partner, einem (buchstäblich) „Lebensbegleiter“.

Es gibt einerseits Menschen – und das sind mit Abstand die meisten –, die sich immer nur zu einem Partner hingezogen fühlen und mit diesem vielfältige Erfahrungen machen wollen. Sie leben in langfristigen Paarbeziehungen, in der beide Partner ganz verschiedene Rollen einnehmen und einander verschiedene Aspekte spiegeln. Solche Partnerschaften können von außen langweilig erscheinen, sie sind es aber nicht. Häufig lernen beide Partner sehr viel voneinander.

Dann gibt es Beziehungen, in denen sich die Partner vor allem treffen, um einander gutzutun, um einmal tief durchzuatmen, um einfach miteinander zu sein und das Leben zu teilen. Sie suchen bei ihrem Partner vornehmlich das Gefühl der Nähe, welches sie zufriedenmachen kann. Hier haben die Betreffenden bereits viele Erfahrungen gemacht, sodass es in den meisten Fällen entspannt zugeht.

Die dritte Variante Beziehung ist am häufigsten anzutreffen. Bei dieser Beziehungsform handelt es sich um kurzlebige Verbindungen, die sich dadurch auszeichnen, dass die Menschen ihre Partner ständig wechseln. Das bedeutet zunächst einmal, dass Mann und Frau Suchende sind.

Die meisten von uns sind definitiv Letztere, also Suchende. Wir suchen im Außen nach dem perfekten Partner, der perfekten Partnerin, und finden diesen glorifizierten anderen Menschen üblicherweise nie. Das kennen wir alle. Wenn wir dagegen anfangen, in unserem eigenen Inneren nach dem zu suchen, was wir oft so schmerzlich vermissen, werden wir einerseits die wesentlichsten Dinge in uns selbst finden und andererseits werden sich auch unsere Partnerschaften entspannen. Das heißt, das Zusammenleben mit einem anderen Menschen wird nicht mehr so anstrengend, schwierig und schmerzvoll sein.

Viele Menschen sind außerdem so stark auf das Suchen fixiert, dass sie gar keinen Platz mehr dafür lassen, auch zu finden. Doch jeder Mensch kann zu einem Finder werden. Denken Sie an den kleinen Bär bei Janosch: Er geht in den Wald, um Pilze zu finden statt zu suchen. Das ist eine andere Athletik. Übertragen Sie einmal das Bild: Unsere Körperchemie befindet sich fast immer im „Krieg“: Das heißt, wir sind im Miteinander so mit Ärger, Leid, Schmerz und Kampf beschäftigt, dass uns jedes Gefühl für Frieden und Genuss völlig verloren zu gehen scheint. Das ist jedoch in den allermeisten Fällen keinesfalls notwendig.

Der traurige Witz am Ende ist obendrein, dass die meisten Menschen permanent Stress empfinden, weil sie es dem anderen recht machen wollen, statt an sich selbst zu denken. Leider vergessen sie, mitunter fast vollständig, was sie selbst einmal wollten, suchten und brauchten. Sie erwarten dennoch, meist unbewusst, die Erfüllung der eigenen Bedürfnisse durch den anderen zu finden, sobald der zufriedengestellt wäre. Begehren und Sehnsucht sollen ja schließlich befriedigt und beantwortet werden. Doch so ein unausgesprochener Anspruch kann in der Realität gar nicht erfüllt werden. Das Ende vom Lied ist dann, dass beide Partner gestresst und verletzt sind, was zu einer unterschwelligen und unbewussten Wut führt, die sich gerne spontan entlädt, sobald sich die Gelegenheit bietet: im Streit!

(…)

Wundervoll anders, obwohl doch eins …

Zu allen Zeiten und in allen Kulturen kämpften die Kräfte des Männlichen und Weiblichen um die Vorherrschaft. Es gab matriarchale Kulturen, in denen Männer erniedrigt wurden, und es gab patriarchale Kulturen, in denen die weibliche Kraft unterdrückt und gedemütigt wurde. Heute gibt es noch immer beide Tendenzen, jedoch ist weder die eine noch die andere wirklich friedlich, denn beide Kräfte sind von Natur aus gleich stark. Außerdem finden wir beide Aspekte, das Männliche wie das Weibliche, auch in uns selbst und in allem, was uns umgibt. Es kann also keinen Sieg der einen Kraft über die andere geben. Nur, wenn beide Kräfte zu einer gegenseitigen Anerkennung und Achtung kommen und respektvoll miteinander wirken, also buchstäblich „Hand in Hand“ gehen, ist Frieden möglich. Und das macht auch absolut Sinn, denn schließlich ist die Frage, welche der beiden Seiten die wichtigere sei, ungefähr so zielführend wie die Frage, ob wir unser linkes oder rechtes Auge mehr benötigen.

(…)

Enttäuschung ist immer die Folge unerfüllter Hoffnungen, Wünsche und Vorstellungen. Je größer unsere Erwartungen sind, desto größer wird auch der Frust sein, wenn es anders kommt. Wir sind dann desillusioniert und das meistens mit einem Gefühl der Ohnmacht verbunden. Man fühlt sich nicht als Urheber der Situation, sondern als Opfer. Beide Partner sind dann in der Angst gefangen, nicht „genug“ Liebe, Anerkennung und Lob zu bekommen. Dieses „Nicht-Genug“ ist dann ein Stolperstein. Beide sind noch nicht in der Lage, ihre Bedürfnisse klar und deutlich auszusprechen und sich selbst auch danach auszurichten – sie fühlen beide, irgendwie „versagt“ zu haben, und dies projizieren sie dann auf den anderen. Somit schließt sich der Kreis aus Enttäuschung, Versagen und „nicht genug“ Liebe.

Oft kann in einer Verbindung der eine den Idealen des anderen nicht gerecht werden. Manchmal auch deshalb nicht, weil diese nicht ausgesprochen werden und beide den Hang zum Perfektionismus haben. Dann stülpen sie ihren hohen Anspruch erst einmal dem anderen über, nur um dann herauszufinden, dass aufgrund unrealistischer Erwartungshaltungen das idealisierte Bild vom Partner beiderseits zusammenbricht. Noch schlimmer: Nicht selten sind beide Partner bestrebt, den jeweils anderen zu „verbessern“. Insgeheim folgen sie der irrigen Annahme, wenn der Partner, die Partnerin sich ändert, geht es einem selbst gut. Was darauf folgen wird, ist schnell klar: Kritiksucht. In diesem Spiel um die Kontrolle über den anderen kann der Umgang miteinander mitunter sehr engstirnig und kleinlich werden. Auch die gegenseitigen Vorurteile werden auf diese Weise sichtbar.

In solchen Fällen ist es sinnvoll, sich die eigenen latent vorhandenen Enttäuschungsempfindungen genauer anzuschauen, und zwar unabhängig vom Partner, von der Partnerin. Denn das, was wir tief in uns selbst vermissen, hat in Wirklichkeit nichts mit irgendjemand anderem zu tun. Ebenso sollten wir uns der Gefühle bewusst werden, die wir permanent zurückhalten, die wir also nicht aussprechen und allzu gerne ignorieren. Das sind Ärger, Feindseligkeit, Wut, Zorn und auch Traurigkeit in erster Linie. Wir unterdrücken sie, weil sie uns unangenehm sind, doch in Wahrheit unterdrücken wir damit unsere ureigenen Bedürfnisse und fühlen uns zutiefst unglücklich.

(…)

Inhaltsverzeichnis

VORWORT …………………………………………………………………………..     5
PARTNERSCHAFT – DER TANZ DES LEBENS ………………………     7
Sehnsucht nach (Ver-)Bindung ……………………………………………….     7
Traumfrauen und Traummänner ………………………………………………     9
Kommunikation nach innen und nach außen ……………………………   10
Wundervoll anders, obwohl eins ……………………………………………..   14
(Ent-)Täuschung und die Folgen ……………………………………………..   15
Das „innere Kind“ …………………………………………………………………..   17
Wir sterben nicht! …………………………………………………………………..   18
Wie ich mir – so ich dir ……………………………………………………………   20
Heilung und Loslassen ……………………………………………………………   23
Durch die Sinne ins Hier und Jetzt ……………………………………………   28
Ohne (Ver-)Bindung keine Beziehung ……………………………………….   31
Checklisten Verbindungskompetenzen ………………………………………   34
Das Gehirn – ein Muskel? …………………………………………………………   38
Exkurs: Gewohnheiten ……………………………………………………………..   41
Baby im Bauch …………………………………………………………………………   46
WERKZEUGE FÜR ZUFRIEDENHEIT ………………………………………..   49
Die fünf Grundpfeiler …………………………………………………………………   49
Die MSB-Methode …………………………………………………………………….   53
Das innere Team ………………………………………………………………………   53
Im Dialog bleiben ………………………………………………………………………   55
In Verbindung treten …………………………………………………………………..   62
MSB fürs Business …………………………………………………………………….   64
Erste-Hilfe-Tipps ……………………………………………………………………….   66
SOS-Checkliste …………………………………………………………………………   66
Bewusst atmen ………………………………………………………………………….   67
Spontane Antworten …………………………………………………………………..   67
Handsymbole ……………………………………………………………………………   68
Imagination ………………………………………………………………………………   69
Meditation „Herzöffnung“ ……………………………………………………………   70
Die Pfeil- und Bogenübung ………………………………………………………..   73
Die Schwertübung …………………………………………………………………….   74
Die Zepterübung ……………………………………………………………………….   75
Sinnvolle Heilungssätze ……………………………………………………………..   78
Das Gehirn hört mit ……………………………………………………………………   81
Notfallplan bei Kopfkino ……………………………………………………………..   83
Die Generationenschaukel …………………………………………………………   86
Das Grundritual ………………………………………………………………………..   93
Das goldene Herz ……………………………………………………………………..   97
Exkurs: Versöhnung …………………………………………………………………..   99
Das Grundritual ………………………………………………………………………. 100
Bei Trennung/Scheidung ………………………………………………………….. 101
Die Kreisprojektion …………………………………………………………………… 102
NACHBETRACHTUNG …………………………………………………………… 105
DANKSAGUNG ………………………………………………………………………. 108
ANMERKUNGEN UND QUELLEN …………………………………………… 109